Ein Mitesser hier, eine Pustel da, eine Rötung dort – fast jeder hat hin und wieder mit unreiner Haut zu kämpfen. Nehmen die Irritationen aber Überhand, spricht der Mediziner von Akne, auch bekannt als Acne Vulgaris. Hierbei handelt es sich um die häufigste Hauterkrankung weltweit. Besonders stark trifft sie uns in der Pubertät. Rund 70 bis 95 Prozent aller Jugendlicher leiden an entzündlichen, aknebedingten Veränderungen der Haut. Sprich: Pickel, Pappeln, Mitesser (Komedonen), Pusteln und ölige Stellen stören das Hautbild.
'Nach jahrelangem Kampf mit Akne habe ich endlich eine Behandlung gefunden, die wirklich wirkt. Schon nach wenigen Sitzungen konnte ich eine deutliche Verbesserung meines Hautbildes feststellen. Die Entzündungen sind stark zurückgegangen, und meine Haut sieht viel klarer und gesünder aus.'
Experten schätzen, dass rund 40 Prozent aller über 25-Jährigen phasenweise von unreiner, zu Akne neigener Haut betroffen sind, insbesondere Frauen. 75 bis 85 Prozent der Betroffenen sind weiblichen Geschlechts.
Dabei ist Akne weit mehr als nur eine gewöhnliche Hautkrankheit. Häufig ist sie mit einem hohen Leidensdruck verbunden. Wissenschaftliche Studien können das bestätigen. Betroffene brauchen eine medizinische Bezugsperson, die sowohl ihre körperlichen als auch ihre seelischen Leiden ernst nimmt. Denn je fundierter die Akne-Behandlung vom Dermatologen, desto besser das Wohlbefinden. Ob Akne behandeln in Berlin oder Akne behandeln in Potsdam – eine professionelle Meinung lohnt sich.
Bei einer Akne Vulgaris sind die Talgdrüsen überaktiv. Sie produzieren zu viel Talg. Und je mehr Talg sich mit den abgestorbenen Hautzellen vermischt, desto schneller verstopfen die Talgdrüsen. Pickel, Mitesser und Pustel entstehen. Nur wie kommt es zu den überaktiven Talgdrüsen?
Spezialisten gehen gleich von mehreren Ursachen aus, und zwar:
Da Akne vor allem bei Jugendlichen in der Pubertät zu beobachten ist, vermuten Experten hormonelle Ursachen. Der Grund: Während der Pubertät beginnt der Körper mit der Produktion von männlichen Sexualhormonen, von sogenannten Androgenen. Dabei weiten sich die Talgdrüsen. So entsteht deutlich mehr Talg als zuvor.
Sowohl der männliche als auch der weibliche Körper produziert in der Pubertät Androgene. So sind beide Geschlechter von Akne betroffen, junge Männer aber tendenziell stärker als junge Frauen. Sie klagen häufiger über schwere Formen von entzündlichen Hautunreinheiten.
Nicht selten haben auch die Gene ihre Finger im Spiel. So neigen manche Menschen von Natur aus zu einer regeren Talgproduktion. Sprich: Ihre Talgdrüsen sind produktiver als bei anderen. Oft kann das überschüssige Fett dann nicht richtig abfließen. Die Talgdrüsen verstopfen leichter und bilden einen idealen Nährboden für Keime und Bakterien. Akne ist die Folge.
Die Acne vulgaris ist zwar die häufigste, aber nicht die einzige Form der chronisch entzündlichen Hautkrankheit. Auch die Acne medicamentosa ist verbreitet. Hier lösen bestimmte Medikamente die Irritationen aus. Das gilt für Vitamin-B-Komplexe, Jodverbindungen, Antidepressiva oder Kortisonpräparate. Aktiv regen sie die Talgproduktion an und begünstigen damit Hautunreinheiten.
Sogar der Beruf kann Akne verursachen. In diesem Fall spricht der Mediziner von einer Acne venenata, der Berufsakne. Hierbei kommen Betroffene während des Berufslebens mit bestimmten Substanzen in Berührung, die das Akne-Risiko erhöhen. Das reicht von Teer und Ölen über Chemikalien und Reinigungsmittel bis hin zu Kosmetika. Reagiert die Haut sensibel auf den Kontakt, liegt eine Sonderform der allergischen Reaktion vor. Sobald die Ursache aber erkannt und behoben ist, beruhigt sie sich meist von selbst wieder.
Äußere Faktoren können sich ebenfalls auf uns auswirken, insbesondere auf unsere Haut. Als unsere Schutzbarriere kommt sie schließlich stets als Erstes mit den schädlichen Einflüssen in Kontakt. Besonders empfindlich reagiert sie auf UV-Strahlung. Schnell beeinflusst sie die Talgproduktion und verschlechtert so das Hautbild. Dasselbe lässt sich von Stickstoffoxid in der Luft behaupten.
Akne vom Dermatologen behandeln zu lassen, ist immer eine gute Idee. Nach einer umfangreichen Anamnese schlägt er eine individuelle Therapie vor, ideal auf den Patienten abgestimmt. Zum Beispiel:
Akne beim Dermatologen behandeln lassen, lohnt sich. Ein Beispiel: Der Patient hat mit ausgeprägter Akne im Kinnbereich zu kämpfen. Dank der Einnahme von Isotretinoin hat sich das Hautbild innerhalb von 10 Monaten sichtbar gebessert.
Keine gängige Behandlung will helfen? Dann lohnt sich die Akne-Behandlung vom Dermatologen. Doch wie gelangt man zum Facharzt des Vertrauens?
Genauso wichtig bei Akne wie der Dermatologe ist die Vorsorge. Mit diesen Tipps und Tricks kann man effektiv vorbeugen:
Akne behandeln in Berlin? Der Rat vom Dermatologen wie zum Beispiel von Dermitopia in Berlin-Mitte zahlt sich aus. Denn nichts ist bei der Akne-Behandlung wichtiger als eine individuelle Beratung. Akne ist schließlich nicht immer gleich Akne. Verschiedenste interne und externe Faktoren spielen eine Rolle. Und genau um diese geht es bei der Akne-Behandlung vom Dermatologen.
Anamnese
Untersuchung
Beratung
Gewebeprobe