Hauttumore

Mittlerweile zählt Hautkrebs zu den häufigsten Krebsarten. Die gefährlichste Hautkrebsart ist das maligne Melanom, das auch als schwarzer Hautkrebs bekannt ist. Über die Lymph- und Blutbahnen verteilt er sich schnell im Körper und trägt dazu bei, dass sich dort Metastasen bilden. Diese können sich für Patienten zur lebensbedrohlichen Gefahr entwickeln.

Hauttumore Hauttumore
Hauttumore

Rethink

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Bei Hauttumoren handelt es sich um Wucherungen, die in, auf oder unter der Haut entstehen. In der Hauttumor Dermatologie erfolgt dabei eine Einteilung in gutartige und bösartige Hauttumore. Handelt es sich um einen bösartigen Tumor, sprechen die Experten von einem Hautkrebs. Da die gefährlichen Tumore im äußersten Fall lebensbedrohlich sein können, kommt der Früherkennung und der rechtzeitigen Behandlung durch einen Hauttumor Arzt eine besondere Bedeutung zu. Fachleute können über die verschiedenen Hauttumor Arten aufklären und diese erkennen und sie wissen, wie sich die Hauttumore behandeln lassen. Es ist daher wichtig, sich so früh wie möglich an eine dermatologische Praxis zu wenden, wenn sich auffällige Veränderungen an der Haut ergeben. Das gilt für Patienten in jedem Lebensalter.


Vorsorge von Hauttumoren

Mit dem ansteigenden Lebensalter wächst auch die Gefahr, dass ein Hauttumor entsteht. Die gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland haben zum Beispiel aus diesem Grund ab dem 35. Lebensjahr einen Anspruch auf eine Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs. Die Untersuchung hat zum Ziel, mögliche Krebserkrankungen rechtzeitig zu erkennen, bevor sie sich zu einer ernsthaften gesundheitlichen Gefahr entwickeln können. Folgende Krebserkrankungen sind dabei relevant:

  • Malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs)
  • Basalzellkarzinom
  • Spinozelluläres Karzinom


Die anfänglichen Hautveränderungen sind bei einem Tumor sehr subtil und fallen den Betroffenen häufig zuerst nicht auf. Erst später zeigen sich größere Hautdefekte oder spontane Blutungen. Ein Hautarzt nimmt eine eingehende Untersuchung mithilfe eines Dermatoskops vor und kann Tumore zuverlässig erkennen und einordnen.

Die Vorsorgeuntersuchung in diesem Bereich heißt auch Hautkrebs-Screening oder Hautkrebs-Check. Sie ist besonders wichtig, weil der Hautkrebs weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen gehört. Wer seine Gesundheit schützen möchte, nimmt daher an regelmäßigen Untersuchungen zum Beispiel alle zwei Jahre teil. Ein Hauttumor Arzt kann dazu beraten, welche Intervalle im individuellen Fall des Patienten zu empfehlen sind. So sollten sich Menschen häufiger untersuchen lassen, die einen anfälligen Hauttyp aufweisen oder sich häufig und über längere Zeit in der Sonne aufhalten.

Behandlungsoptionen

Zu den wichtigsten Behandlungsmethoden gehört bei Hauttumoren deren operative Entfernung. Die erfolgt zumeist unter örtlicher Betäubung (Lokalanästhesie). Der Arzt betäubt die Stelle mithilfe einer Injektionsspritze und nimmt dann die Entfernung vor. Von der vorliegenden Struktur hängt es ab, welche Technik dafür zum Einsatz kommt:

  • Shave-Exzision
  • Dehnungsplastik
  • Verschiebeplastik


Neben der operativen Entfernung bestehen noch weitere Optionen für die Behandlung von Hauttumoren. Im Rahmen der Strahlentherapie (Photodynamische Therapie(PDT)) lassen sich die betroffenen Areale mit Rotlicht mit einer speziellen Wellenlänge bestrahlen und damit die veränderten Hautbereiche behandeln. Die Bestrahlung dauert dafür einige Minuten an, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. In der Hauttumor Dermatologie kommen weiterhin medikamentöse Therapien als Alternativen zur Anwendung. Zu nennen ist weiterhin die Kryotherapie, bei der die Entfernung des Tumors per Vereisung erfolgt. Letztere Methode ist nur mit geringen Schmerzen oder Nebenwirkungen verbunden.

Insgesamt gelten Hauttumore heute als sehr gut behandelbar. Von den Hauttumor Arten hängt es dabei ab, welche Methode zum Einsatz kommt. Ein erfahrener Arzt kann dazu beraten und die passende Therapie auswählen.

Ablauf einer Operation

Um sich besser auf einen operativen Eingriff für die Entfernung eines Hauttumors vorbereiten zu können, ist es nützlich, sich den Ablauf der Operation einmal zu vergegenwärtigen. In der Regel handelt es sich um unkomplizierte Eingriffe, bei denen ein Hautschnitt vorgenommen wird. Danach kann der Arzt den Tumor mitsamt seiner Kapsel aus dem Gewebe herausschälen. Häufig ist nur eine örtliche Betäubung notwendig, der Eingriff kann aber eventuell auch in Vollnarkose erfolgen.

Nach der Entfernung des Tumors näht der Arzt die entstandene Wunde mit einigen Stichen wieder zu. Häufig lässt sich eine solche Operation in wenigen Minuten vornehmen. Insgesamt ist bei der Entfernung von Haut- und Weichteiltumoren von einem geringen Risiko auszugehen, dass es zu Komplikationen kommt. Folgende Probleme könnten eventuell auftreten, auch wenn sie in der Praxis selten eine Rolle spielen:

  • Blutungen
  • Nervenverletzungen
  • Infektionen oder Wundheilungsstörungen


Ebenso wie zu den Hauttumor Arten klären die Fachärzte auch zu den Komplikationen eines Eingriffs vor der Behandlung umfassend auf.

Nachsorge und Rehabilitation

Wer Hauttumore behandeln lassen möchte, muss sich um die Nachsorge ebenso kümmern wie um die Vorsorge. Zur Nachsorge gehört bei Hautkrebs die Beobachtung von Hautveränderungen, wofür heute auch Fotos und computergestützte Analysen zum Einsatz kommen. Denn nach dem Auftreten eines Hauttumors besteht immer ein gewisses Risiko, dass es zu einem Wiederauftreten kommt. Zu den Zielen der Nachsorge gehört es daher, solche Zweittumore frühzeitig zu erkennen.

Die Hauttumor Dermatologie unterstützt die Betroffenen im Rahmen der Nachsorge und Rehabilitation aber auch auf psychosozialer Ebene. Der Aufenthalt in einer Reha-Klinik kann zum Beispiel nach einer Krebserkrankung erforderlich sein, um den Patienten wieder in seinen normalen Alltag zurückzuführen. Auch hierbei können spezialisierte Ärzte helfen und Unterstützung anbieten.

Ablauf unserer
Hautkrebsvorsorge

Step 1

Anamnese

Die eigentliche Untersuchung in der Dermatologie für Hautkrebs beginnt mit der Anamnese. Dabei kommen Beschwerden, Auffälligkeiten und Hautkrebserkrankungen in der Familie zur Sprache.

Step 2

Untersuchung

Nach dem Gespräch nimmt der Hautarzt für Hautkrebsvorsorge die Haut des Patienten von Kopf bis Fuß genau in den Blick, gegebenenfalls mithilfe eines Auflichtmikroskops. Für diese Untersuchung ist es erforderlich, dass sich der Patient komplett entkleidet.

Step 3

Beratung

Die Hautkrebsvorsorge in Berlin schließt damit, dass der Arzt den Patienten über die Untersuchungsergebnisse informiert. Außerdem erhält er Hinweise zum persönlichen Hautkrebs-Risiko sowie Tipps, wie er seine Haut schützen kann.

Step 4

Gewebeprobe

Sollte der Hautarzt für Hautkrebsvorsorge etwas Auffälliges entdeckt haben, schließt sich eine weitere Untersuchung an, bei der gegebenenfalls eine Gewebeprobe entnommen wird. Ob es sich tatsächlich um Krebszellen handelt, lässt sich erst durch eine Labor-Untersuchung feststellen.

Vorteile der Hauttumore Vorsorge

  • Sofortige Ergebnisse: Die Lippen sehen sofort voller aus, was die Gesichtszüge harmonischer und attraktiver erscheinen lässt.
  • Minimalinvasiv und sicher: Die Lippenaufspritzung ist ein nicht-chirurgischer Eingriff, der mit minimalem Risiko verbunden ist.
  • Lang anhaltende Wirkung: Obwohl nicht permanent, bieten Lippenaufspritzungen eine lang anhaltende Wirkung, die in der Regel zwischen sechs Monaten und einem Jahr andauert.
  • Reversibel und anpassbar: Die meisten Lippenfiller basieren auf Hyaluronsäure, die im Laufe der Zeit natürlich vom Körper abgebaut wird. Dies macht die Behandlung reversibel und ermöglicht Anpassungen, falls gewünscht.

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