Das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. Laut Statistischem Bundesamt starben 2001 2.600 Menschen in Deutschland an Hautkrebs, während es 2021 bereits 4.100 waren [1]. Die beruhigende Nachricht ist jedoch, dass Hautkrebs in fast allen Fällen heilbar ist, wenn er frühzeitig erkannt und behandelt wird. Aus diesem Grund kann die Bedeutung der Hautkrebsvorsorge in Berlin kaum überschätzt werden.
Auch für jüngere Menschen immer relevanter: Die Hautkrebsvorsorge in Berlin
Die Untersuchung können gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren in Anspruch nehmen und alle zwei Jahre bei einem Hautarzt für die Hautkrebsvorsorge wiederholen. Bei der Früherkennungsuntersuchung stellt der Hautarzt für die Hautkrebsvorsorge fest, ob der Patient von einer der folgenden Krebserkrankungen betroffen ist:
- malingnes Melanom
- Basalzellkarzinom
- Plattenepithelkarzinom
Die Wichtigkeit der frühzeitigen Erkennung von Hautkrebs kann gar nicht überbetont werden. Die Zahl der Neuerkrankungen sämtlicher Hautkrebsarten ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Mittlerweile erkranken jedes Jahr mehr als 20.000 Menschen an Hautkrebs [2]. Zwar steigt das Erkrankungsrisiko mit dem Alter. Melanom-Diagnosen sind allerdings auch bei jüngeren Menschen viel häufiger geworden.
Auf diese Weise hilft Ihnen ein Hautarzt für Hautkrebsvorsorge weiter
Eine wichtige Ergänzung zur Selbstuntersuchung des Patienten stellt das Hautscreening dar, das ein Hautarzt für die Hautkrebsvorsorge oder ein qualifizierter Hausarzt durchführt. Das Screening dient dem Zweck, die drei häufigsten Hautkrebserkrankungen so früh wie möglich bereits in einem frühen Stadium zu erkennen. Beim Hautscreening betrachtet der Arzt die Haut des Patienten mit dem bloßen Auge und achtet dabei auf Hautveränderungen.
Eine weitere spezifische Vorsorgeleistung, die in einer Dermatologie für Hautkrebs erbracht wird, ist der Einsatz eines Dermatoskops beziehungsweise Auflichtmikroskops. Dieses erlaubt es dem Hautarzt für Hauskrebsvorsorge, tiefere Hautschichten zu begutachten. Auffällige Hautveränderungen wie beispielsweise Pigmentflecken lassen sich mit einem Dermatoskop um das Zehnfache vergrößern, was einer genaueren Diagnose zugutekommt. Seit 2020 können gesetzlich Versicherte die Untersuchung per Dermatoskop als Teil des Hautscreenings abrechnen.
Der Ablauf einer Vorsorgeuntersuchung für Hautkrebs
Üblicherweise umfasst die Vorsorge durch einen Hautarzt für Hautkrebsvorsorge folgende vier Schritte.
- 1. Schritt: Anmeldung Die Hautkrebsvorsorgeuntersuchung kann in einer Dermatologie für Hautkrebs ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre durchgeführt werden. Es gibt jedoch auch Krankenkassen, die häufigere Untersuchungen anbieten beziehungsweise diese auch jüngeren Versicherten ermöglichen. Die Anmeldung ist bei einem Hautarzt für die Hautkrebsvorsorge möglich, aber auch bei anderen Ärzten, die die Genehmigung zur Hautkrebs-Früherkennung nachweisen können.
- 2. Schritt: Anamnese Die eigentliche Untersuchung in der Dermatologie für Hautkrebs beginnt mit der Anamnese. Dabei kommen Beschwerden, Auffälligkeiten und Hautkrebserkrankungen in der Familie zur Sprache.
- 3. Schritt: Untersuchung Nach dem Gespräch nimmt der Hautarzt für Hautkrebsvorsorge die Haut des Patienten von Kopf bis Fuß genau in den Blick, gegebenenfalls mithilfe eines Auflichtmikroskops. Für diese Untersuchung ist es erforderlich, dass sich der Patient komplett entkleidet.
- 4. Schritt: Beratung Die Hautkrebsvorsorge in Berlin schließt damit, dass der Arzt den Patienten über die Untersuchungsergebnisse informiert. Außerdem erhält er Hinweise zum persönlichen Hautkrebs-Risiko sowie Tipps, wie er seine Haut schützen kann.
Sollte der Hautarzt für Hautkrebsvorsorge etwas Auffälliges entdeckt haben, schließt sich eine weitere Untersuchung an, bei der gegebenenfalls eine Gewebeprobe entnommen wird. Ob es sich tatsächlich um Krebszellen handelt, lässt sich erst durch eine Labor-Untersuchung feststellen.
Im Anschluss bespricht der Arzt die Befunde mit dem Patienten und leitet eine Therapie ein, sofern sich der Verdacht auf Hautkrebs bestätigt hat.
So sollten Sie sich auf die Hautkrebsvorsorge in Berlin vorbereiten
Um den Ablauf der Hautkrebsvorsorge in Berlin zu vereinfachen, ist es geboten, dass Sie Nagellack von Finger- und Zehennägeln entfernen, da Hautkrebs auch unter den Nägeln auftreten kann.
Damit der Hautarzt für die Hautkrebsvorsorge selbst kleinste Hautveränderungen untersuchen kann, bietet es sich darüber hinaus an, Körperschmuck wie Ohrringe oder Piercings abzunehmen. Wichtig ist zudem, dass Sie auf Make-up verzichten, da es die Untersuchung erschwert.
Da auch Ihre Kopfhaut untersucht wird, sollten Sie nicht mit einer aufwendigen Frisur in der Dermatologie für Hautkrebs erscheinen und auf die Fixierung durch Gel oder Haarspray verzichten.
Behandlungsmöglichkeiten bei Hautkrebs
Zu den gängigsten Behandlungsmethoden in einer Dermatologie für Hautkrebs gehört die operative Entfernung des Krebstumors. Dabei wird auch das auf den ersten Blick gesunde Gewebe entfernt und unter dem Mikroskop untersucht. Finden sich auch in diesem auffällige Zellveränderungen, ist eine weitere Operation nötig. Dieser Vorgang wird so oft wiederholt, bis sich das entnommene Gewebe als gesund erweist.
Die medikamentöse Behandlung von Hautkrebs sieht in jedem Stadium anders aus. Manche Medikamente werden nach einer Operation gegeben, um Krebszellen zu bekämpfen, die sich noch im Körper befinden. Andere Substanzen kommen hingegen erst dann zum Einsatz, wenn sich bereits mehrere Metastasen im Körper gebildet haben, die nicht mehr herausoperiert werden können.
Krebszellen verfügen über bestimmte Bestandteile, die für ihr unkontrolliertes Wachstum sorgen. Diese lassen sich mit Arzneimitteln gezielt angreifen und ausschalten, zu denen beispielsweise BRAF-Inhibitoren gehören. Im Rahmen von Immuntherapien kommt es dagegen darauf an, die Abwehrzellen medikamentös zu stärken, sodass sie fähig werden, veränderte Zellen selbständig zu zerstören. Sind andere medikamentöse Optionen ausgeschöpft, bleibt oft nur noch die Chemotherapie, bei der versucht wird, mithilfe von Zytostatika Tumorzellen zu schädigen.
Eine weitere wichtige Behandlungsmöglichkeit ist die Strahlentherapie, bei der Röntgenstrahlen auf den Tumor gerichtet werden, sodass die Krebszellen absterben. Die sogenannte Radiotherapie empfiehlt sich besonders dann, wenn der Tumor ungünstig gelegen oder groß ist. Die Strahlentherapie ist besonders für ältere Patienten eine wertvolle Alternative zu belastenden Operationen.
Nach Behandlungsende schließen sich regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen an. Sie helfen, mögliche Rückfälle frühzeitig entdecken und behandeln zu können. In welchen Abständen die Untersuchungen stattfinden, hängt vom Krankheitsstadium und dem Rückfallrisiko ab.
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